13.Juni 2025 – Börsen im Rückwärtsgang: Krieg zwischen Israel und dem Iran sorgt für Nervosität
Die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten spitzen sich dramatisch zu:
Das iranische Nuklearprogramm hat eine neue Eskalationsstufe erreicht – mit direkten militärischen Angriffen und Vergeltungsschlägen zwischen Israel und dem Iran. Die Folge: Weltweit reagieren die Märkte mit Verunsicherung.
Wie so oft in Krisenzeiten zieht Kapital aus risikoreicheren Anlagen ab. Anleger parken ihr Geld vermehrt in Gold, dem US-Dollar oder Staatsanleihen. Besonders betroffen sind Technologie- und Wachstumsaktien – sie stehen bei geopolitischen Schocks oft ganz oben auf der Verkaufsliste.
Geopolitische Krisen führen zwar häufig zu plötzlichen Kursrückgängen, diese erweisen sich aber in vielen Fällen als vorübergehend. Wer langfristig in solide Geschäftsmodelle mit starken Cashflows investiert, kann solche Phasen nicht nur aussitzen – sondern gezielt nutzen.
Ruhe bewahren: Panikverkäufe führen selten zu guten Entscheidungen.
Cashquote erhöhen: Zum Beispiel durch zusätzliche Sparraten oder Einzahlungen – um flexibel reagieren zu können.
Watchlist pflegen: Qualitätsunternehmen mit Preissetzungsmacht und solider Bilanz kommen jetzt oft günstiger ins Depot.
In unsicheren Zeiten entstehen oft die besten Deals – vorausgesetzt, du hast einen klaren Plan. Genau deshalb setze ich auf ein System, das auch in Krisen funktioniert: Qualität statt Zockerei, Cashflow statt Hoffen.
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Mein Motto: Wissen statt Wetten.
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